Kategorie: Notlagen erkennen, Hilfe alarmieren
Die Notfall-App Nora ist in den App-Stores für iOS sowie im Google Play Store für Android verfügbar. Nach der Registrierung lässt sich über die App ein Notruf an Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst absetzen, auch ohne zu sprechen. Die Kommunikation erfolgt textbasiert, gleichzeitig wird der...
Smart-Home-Systeme ermöglichen es, über festgelegte Regeln Hinweise auf mögliche Notsituationen zu erhalten. Ein Beispiel sind smarte Steckdosen, die an Geräte angeschlossen werden, die üblicherweise nur kurze Zeit in Betrieb sind oder bei längerer Laufzeit ein Risiko darstellen, etwa eine Kaffeemaschine. Fließt durch die Steckdose...
Ist in der Wohnung des Umsorgten WLAN verfügbar, können Smart-Home-Sensoren bei der Einschätzung des Wohlbefindens alleinlebender Angehöriger unterstützen. Ein Beispiel ist ein Fenstermagnet-Set an der Kühlschranktür. Der Sensor registriert jedes Öffnen der Tür und übermittelt diese Information an das Smartphone der unterstützenden Person. Wird...
Neu für den Einsatz im Wohnbereich sind Millimeterwellen-Radarsensoren, die Bewegungen erfassen und die Position von Personen in Echtzeit bestimmen können. In der häuslichen Pflege lassen sie sich nutzen, um Stürze oder Inaktivität zu erkennen. Darüber hinaus eignen sich die Sensoren zur Automatisierung der Lichtsteuerung...
IP-Kameras ermöglichen es, Wohnräume während der Abwesenheit per Bild und Ton zu überwachen. Voraussetzung sind eine Internetanbindung, WLAN in der Wohnung sowie eine passende App auf dem Smartphone. Üblich sind stationäre Kameras (1), die sich schwenken lassen. Es gibt auch mobile Modelle (2), die...
Auch Babyfone können in der häuslichen Pflege unterstützend eingesetzt werden. Sie ermöglichen Bild- und Sprechverbindungen zwischen gepflegten Personen und Helfenden. Es gibt funkbasierte Geräte, die sich eignen, wenn sich die Personen in räumlicher Nähe befinden. Ist in der Wohnung des Umsorgten WLAN verfügbar, können...
Ein WLAN-Hausnotruf ist eine Alternative zum klassischen Hausnotruf und kommt ohne laufendes Abo aus. Voraussetzungen für die Nutzung sind ein WLAN-Netz sowie ein Smartphone mit installierter Notruf-App (kostenlos zum Notruf-Knopf erhältlich). Auf der Empfängerseite benötigt mindestens eine Vertrauensperson ebenfalls die App auf ihrem Smartphone....
Ein Hausnotruf (HNR) ist eine bewährte Absicherung für alleinlebende Personen. Das System besteht aus einem Hausnotrufgerät (1) und einem Sender (2), der am Körper getragen wird. Im Bedarfsfall wird durch Drücken des Knopfes am Sender eine Notrufzentrale alarmiert, die rund um die Uhr besetzt...
Der Pflegeruf eignet sich, wenn hilfebedürftige Personen und Helfende in räumlicher Nähe wie der Nachbarschaft leben. Das Set besteht aus einem Sender (2), der am Handgelenk getragen wird, und einem Empfänger (1), der in der Wohnung der Helfenden in eine Steckdose gesteckt wird. Die...
Ist in der Wohnung WLAN verfügbar, können smarte Bewegungsmelder zur Einschätzung des Wohlbefindens alleinlebender Personen eingesetzt werden. Die Sensoren werden in der Wohnung montiert, bevorzugt an häufig genutzten Bereichen wie dem Wohnungsflur. Jede erkannte Bewegung wird erfasst und die Information an das Smartphone der...
Einige Großtasten-Festnetztelefone verfügen über Notruffunktionen, mit denen Helfer aus dem privaten Umfeld über eine Notlage informiert werden können. Wie beim Hausnotruf tragen die Nutzer Sender (im Vordergrund) am Körper, entweder am Armband oder als Kette um den Hals. Durch das Drücken dieser Sender wird...
Es gibt Smartwatches, die durch eine integrierte SIM-Karte die Funktionen eines Mobiltelefons übernehmen. Ohne SIM-Karte lassen sich die Geräte in Verbindung mit einem Smartphone nutzen. Mit Smartwatches können Notrufe ausgelöst und der Aufenthaltsort per GPS bestimmt werden. Hochwertige Modelle verfügen über eine Sturzerkennung: Wird...
Taschenlampen mit Sirenenfunktion verbinden Beleuchtung und akustischen Alarm in einem Gerät. Sie eignen sich für Spaziergänge, den Heimweg in der Dunkelheit oder Situationen, in denen Aufmerksamkeit erzeugt werden soll. Bei Bedarf wird per Knopf eine laute Sirene ausgelöst, die Umgebung aufmerksam macht und abschreckend...
Der Schlüsselanhänger mit Sirene ist ein praktischer Begleiter bei Spaziergängen oder sportlichen Aktivitäten im Freien. Das leichte Gerät ist batteriebetrieben und kann mit einem Schlüsselring an Taschen, Jacken oder Hosen befestigt werden. Bei Bedarf zieht man an einer Schlaufe einen Stift aus dem Gerät,...
Türstopper bieten einen doppelten Schutz gegen ungewolltes Eindringen von Personen: Der Türkeil blockiert das Türblatt, gleichzeitig schrillt eine laute Sirene, durch deren Alarmton auch Nachbarn aufmerksam werden. Das Alarmsignal wird ausgelöst, sobald das Türblatt die Metallwippe nach unten drückt. Die Alarmfunktion lässt sich bei...
In den Betriebssystemen moderner Smartphones sind Notruf- und SOS-Funktionen integriert, mit denen sich Hilfe per Tastenkombination oder über den Sperrbildschirm auslösen lässt. In der EU wird dabei in der Regel die 112 gewählt; verbunden wird man mit der Notrufleitstelle, die den Notruf entgegennimmt und...
Über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram lässt sich der Standort als „Live-Standort“ für begrenzte Zeiträume mit einzelnen Personen oder Gruppen teilen. Dabei wird die Position fortlaufend aktualisiert und auf die Smartphones der ausgewählten Personen übertragen. Je nach Dienst stehen verschiedene Zeitintervalle zur Auswahl, danach...
Auf Google-Smartphones kann der Standort über Google Maps geteilt werden. In Google Maps öffnet man das Profil, wählt „Standortfreigabe“ und tippt auf „Standort teilen“. Danach wählt man eine Person (Kontakt oder Link) und legt fest, wie lange die Freigabe gelten soll – von zeitlich...